Was die Intoleranz für jeden toleranten Menschen so unglaublich schwer zu fassen macht, ist grade der Umstand, dass sie mit Toleranz nicht zu fassen ist. Im Gegenteil macht Toleranz die Intoleranz nur stärker. Karl Popper nannte das das „Paradox der Toleranz“ und er forderte die Toleranten dazu auf, „das Recht in Anspruch zu nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden“ (http://nesg.es/ke31b). Daran muss ich mich jedes mal aktiv selbst erinnern, wenn Nazis unmenschlich behandelt werden, wenn Nazis öffentlich denunziert werden und wenn Nazis das Leben zur Hölle gemacht wird. Dinge die ich nicht toleriere. Allesamt. Sie sind hässlich, grässlich, gemein und eines Menschen unwürdig. Aber es ist notwendig Nazis mit aller Härte entgegen zu treten und keinen Zweifel daran zu lassen, dass man sie nicht toleriert, um diese Intoleranz im Zaum zu halten. Um sich nicht von deren Intoleranz überrennen zu lassen. Nicht an der eigenen Toleranz zu ersticken. Und wenn jetzt einige meinen, man dürfe die Nazis von Charlottesville nicht öffentlich bloß stellen, nicht ihre Arbeitgeber benachrichtigen, sie nicht arbeitslos machen: Bitch, please! Diese Arschlöcher haben nicht nur einen Menschen aktiv umgebracht und dazu gejubelt, sie haben ihre dumm verkackten Fressen auf öffentlichen Straßen gezeigt, um ihren beschissenen Wichseransichten ein Gesicht zu verpassen. Sie stehen so fest hinter ihrer Kackideologie, dass sie bewusst das Risiko eines öffentliche Auftrittes eingehen und ihre zornverzerrten Hackfressen in Kameras halten, von denen heute jeder halbhirnlose weiß, dass sie ihre Bilder auf direktem Wege in die ganze Welt posaunen. Diese Pissmaden waren wahrscheinlich auch noch stolz drauf. Wenn sie dafür nur das Ansehen in der Nachbarschaft, die Liebe ihrer Frau und ihren Job verlieren, war das ihnen in dem Moment klar, wo sie sich ihr weisses Polohemd in die beige Buxe gesteckt haben. Und wenn nicht: Dann all ihr anderen Nazipissnelken, lernt am fucking Example!

Was die Intoleranz für jeden toleranten Menschen so unglaublich schwer zu fassen macht, ist grade der Umstand, dass sie mit Toleranz nicht zu fassen ist. Im Gegenteil macht Toleranz die Intoleranz nur stärker. Karl Popper nannte das das „Paradox der Toleranz“ und er forderte die Toleranten dazu auf, „das Recht in Anspruch zu nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden“ (http://nesg.es/ke31b).

Daran muss ich mich jedes mal aktiv selbst erinnern, wenn Nazis unmenschlich behandelt werden, wenn Nazis öffentlich denunziert werden und wenn Nazis das Leben zur Hölle gemacht wird. Dinge die ich nicht toleriere. Allesamt. Sie sind hässlich, grässlich, gemein und eines Menschen unwürdig.

Aber es ist notwendig Nazis mit aller Härte entgegen zu treten und keinen Zweifel daran zu lassen, dass man sie nicht toleriert, um diese Intoleranz im Zaum zu halten. Um sich nicht von deren Intoleranz überrennen zu lassen. Nicht an der eigenen Toleranz zu ersticken. Und wenn jetzt einige meinen, man dürfe die Nazis von Charlottesville nicht öffentlich bloß stellen, nicht ihre Arbeitgeber benachrichtigen, sie nicht arbeitslos machen: Bitch, please!

Diese Arschlöcher haben nicht nur einen Menschen aktiv umgebracht und dazu gejubelt, sie haben ihre dumm verkackten Fressen auf öffentlichen Straßen gezeigt, um ihren beschissenen Wichseransichten ein Gesicht zu verpassen. Sie stehen so fest hinter ihrer Kackideologie, dass sie bewusst das Risiko eines öffentliche Auftrittes eingehen und ihre zornverzerrten Hackfressen in Kameras halten, von denen heute jeder halbhirnlose weiß, dass sie ihre Bilder auf direktem Wege in die ganze Welt posaunen. Diese Pissmaden waren wahrscheinlich auch noch stolz drauf. Wenn sie dafür nur das Ansehen in der Nachbarschaft, die Liebe ihrer Frau und ihren Job verlieren, war das ihnen in dem Moment klar, wo sie sich ihr weisses Polohemd in die beige Buxe gesteckt haben. Und wenn nicht: Dann all ihr anderen Nazipissnelken, lernt am fucking Example!

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