Was dem Bericht fehlt, erklärt Andreas: „Wir bieten den Familien in einer häuslichen Umgebung an, den Umgang mit ihrer meist neuen und schwierigen Lebenssituation mit einem schwerstbehinderten Kind zu „erlenen“ und zu organisieren, anstatt direkt aus dem Krankenhaus nach Hause gehen. Wir sind dann dafür da, um den Eltern mit Rat und Anleitung zur Seite zu stehen, da von uns immer jemand 24h vor Ort ist, was auch zu Hause manchmal nicht möglich ist. Das nimmt einfach vielen die Angst und die Unsicherheit.“

Was dem Bericht fehlt, erklärt Andreas: „Wir bieten den Familien in einer häuslichen Umgebung an, den Umgang mit ihrer meist neuen und schwierigen Lebenssituation mit einem schwerstbehinderten Kind zu „erlenen“ und zu organisieren, anstatt direkt aus dem Krankenhaus nach Hause gehen. Wir sind dann dafür da, um den Eltern mit Rat und Anleitung zur Seite zu stehen, da von uns immer jemand 24h vor Ort ist, was auch zu Hause manchmal nicht möglich ist. Das nimmt einfach vielen die Angst und die Unsicherheit.“

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